Der bayerische Patient
von und mit Sebastian Schlagenhaufer und Ramon Bessel
Posthum treffen Seine Majestät König Ludwig II und Nervenarzt Dr.
Bernhard von Gudden aufeinander. Da sind Emotionen voller Leidenschaft
vorprogrammiert!
Gudden, der das Gutachten, das seinerzeit zur Entmündigung des Königs
führte, anfertigte, sieht sich anfangs den massiven Vorwürfen Ludwigs II
ausgesetzt. Er hätte eine Ferndiagnose gestellt,
wäre seinem Berufsstand unwürdig und letztendlich mitschuldig am
tragischen Tod des Monarchen. Doch Gudden verteidigt sich, die beiden
kommen sich im Gespräch näher und siehe da: Sie haben
scheinbar mehr Gemeinsamkeiten als anfänglich gedacht, nicht zuletzt den
kalten Tod im See.
Interessante Perspektiven kommen ans Licht, nicht nur Ludwig fühlt sich
unverstanden, auch Dr. Gudden vermisst die ihm seiner Meinung nach
zustehende Anerkennung. Schließlich war er medizinisch seiner Zeit weit
voraus, wie auch der König, der am liebsten mit einem Fluggerät über den
Alpsee geflogen wäre! Was aber von dem engagierten Mediziner im
Gedächtnis bleibt ist die
Königskatastrophe.
In dem Zweipersonenstück werden intensiv und ernsthaft recherchierte
historische Fakten auf eine humoristische Art und Weise eingeflochten in
eine fiktive Bühnenhandlung, bei der so manche Wendung für Überraschung
sorgt, nicht zuletzt landet phasenweise sogar Dr. Gudden selbst auf der
Therapiecouch.
Können die beiden am Ende vielleicht sogar die Todesumstände ein für
allemal aufklären? Sie waren ja schließlich live dabei!
De Bavarian Immigrants präsentieren ihr neues Programm „Meng dad i scho“
und laden das Publikum zu einer musikalischen Reise voller Emotionen und
Überraschungen ein.
Das Trio, bestehend aus Denise Weise, Heribert Haider und Stefan Knoll,
transportiert ihre Liebe zur Musik mal krachert laut, mal flüsternd
leise immer voll Gefühl und mit exaktem Timing. Mühelos wechseln sie
nicht nur ihre Instrumente sondern auch Klangfarbe, Rhythmik und
musikalische Ideen.
Ob Operngesang, Jodeln, Kanon oder Gstanzl, ob Weltmusik, Jazz, Rock,
Tango, mit einer Stimmungs-Bandbreite von melancholisch bis
übergeschnappt überzeugen die Vollblutmusiker mit ihrem mehrstimmigen,
homogenen Gesang in kraftvollem Bairisch. Komödiantisch präsentieren sie
ihre oft tiefsinnigen Texte mit Gestik und Mimik und clownesken
Einlagen.
Seien Sie dabei, wenn die „Bavarian Immigrants“ ihre Leidenschaft für
die Musik auf die Bühne bringen und ein Feuerwerk der Klänge und
Emotionen zünden!
Pressestimmen:
„Die Lieder der Bavarian Immigrants umarmen den Zuhörer und machen Mut“
„Was De Bavarian Immigrants da ablieferten, sorgte für gute Laune, ging
direkt ins Herz und machte Lust aufs Leben“
„Abwechslungsreiche Melodien untermalten die hintergründigen Texte“
„Musikalisch sind die bayrischen Einwanderer top“
Sie entzünden ein weltmusikalisches Feuerwerk mit allen nur denkbaren
Klangfarben aus einem Spezial-Hackbrett, Saxophon, Klarinette,
Querflöte, Gitarre, Kontrabass und Vibrandoneon. Rudi Zapf, Gerhard
Wagner, Andreas Seifinger und Stephan Lanius verknüpfen dabei wie
selbstverständlich alpine Melodien mit temperamentvollen Latin-Rhythmen
oder Balkan-Beats, Walzer-Takte mit flirrenden Flamenco-Arabesken oder
Klezmer-Klänge mit swingenden und schier waghalsigen
Jazz-Improvisationen. Das Ergebnis ist Weltmusik, die mal temporeich und
virtuos, mal locker lässig, aber stets geschmackvoll, überraschend und
hochmusikalisch klingt – und immer für eine Überraschung gut ist. Die
vier Vollblut-Musiker entstauben alte Melodien und erwecken sie zu neuem
Leben, hüllen sie in einen Mantel voller farbiger Harmonien und tränken
sie in pulsierende Rhythmen aus Afrika, Brasilien, Spanien, Argentinien,
Mexiko oder Cuba.
Tradition – anders aufgefasst und über ihre Grenzen hinausgeführt.
Musik, die lebt und durch Generationen hindurch geht. Rudi Zapf &
Zapf’nstreich: musikalisch von Welt, in Bayern daheim, auf der Bühne
berauschend. Und Zapf garniert das neue Programm mit Wortwitz und
Charme.
Rudi Zapf – Pedalhackbrett & Vibrandoneon Gerhard Wagner – Saxophon, Klarinette, Querflöte Andreas Seifinger – Gitarre Stephan Lanius – Kontrabass
Auszeichnungen:
Garchinger Kleinkunstmaske
Der Grüne Wanninger
Bayerischer Poetentaler
Deutscher Weltmusikpreis RUTH (Hauptpreis)
Mit mittlerweile 15 CDs im Gepäck, einer herausragenden
Allstar-Besetzung und zahlreichen Fernsehauftritten ist die Ludwig Seuss
Band in den letzten Jahren zu einer der interessantesten deutschen Blues
und Zydeco Bands gewachsen. Der Pianist und Akkordeon-Virtuose Ludwig
Seuss ist unter anderem auch festes Mitglied der Spider Murphy Gang. Nur
hier klingt es nicht nach Spiders – hier klingt es nach Louisiana! Mit
seiner eigenen Band vermischt Ludwig Seuss klassischen Piano-Boogie mit
Jump-Blues und Louisiana-Rock`n`Roll. Seit Ludwig Seuss auch noch den
Zydeco aus New Orleans importiert hat und die Band hinter ihm tobt wie
im tiefsten Sumpf Louisianas, ist jeder davon überzeugt: Nun sind wir in
den Südstaaten Amerikas angekommen und New Orleans ist gleich um die
Ecke!
Pitu Pati ist seit 2003 live und unplugged zwischen Festivals und
Konzerten unterwegs. Der Name der Band kommt aus dem Portugiesischen und
bedeutet - frei übersetzt - soviel wie „Ein Schnaps für Dich". Laut
Bandgründer Willi Abele bietet die „EineWeltMusik“ der Band dem Zuhörer
so etwas wie “Urlaub für die Ohren”: da erklingen Da erklingen Lieder
aus brasilianischen Bars und französischen Bistros, Melodien aus
Sinti-Wohnwägen und Wiener Kaffeehäusern, Tanzmusik aus einem
bulgarischen Festzelt oder einem ungarischen Dorfkrug, und natürlich
auch die heimischen Klänge aus der Alpenregion. Akkordeon, Mandoline,
Geige, Kontrabass, Perkussion und Gesang erzeugen dabei stets die
Klangfarben einer Musik, die unüberhörbar das Gemeinsame betont, das
Menschen aller Hautfarben, Rassen und Religionen miteinander verbindet:
die Liebe zum Leben, die Freude am Feiern, aber auch die Erfahrung von
Trauer und Not. Zwei Tonträger von Pitu Pati sind bisher erschienen:
nach der im Attenkirchener Homestudio entstandenen CD “Hopfensamba”
(2004) folgte Anfang Dezember 2006 die CD “Mondlandler”, die im
Farmlands-Studio in Attaching eingespielt wurden. Sie verdankt ihren
Namen einer schwebenden Traumtanz-Fantasie im Fünfvierteltakt.
Traudi Siferlinger (Geige, Gesang), Willi Abele (Akkordeon, Gitarre, Gesang), Sylvester Denk (Geige, Mandoline, Perkussion, Gesang), Vipo Maat (Gitarre) Roman Seehon ( Percussion) Stefan Telser (Kontrabass, Gesang)
Der charismatische Flamencogitarrist Pedro Sanz, die bezaubernde
Sängerin Iosune Lizarte und die Münchner "Teufelsgeigerin"
Susanne Howard präsentieren Flamenco Fusion; mit großer Virtuosität,
Hingabe und jeder Menge Herzblut. Mitreissende Musik, wie man sie
Hierzulande nicht oft live zu hören bekommt. Also: nicht verpassen!
Der charismatische Flamencogitarrist Pedro Sanz und die bezaubernde
Sängerin Iosune Lizarte von der Kanareninsel La Palma sowie - als
„Special Guest“ - die Münchner "Teufelsgeigerin" Susanne Howard
präsentieren im Rahmen der “Tour Esperanza 2026” eine Flamenco Fusion
mit großer Virtuosität, Hingabe und jeder Menge Herzblut. Mitreissende,
leidenschaftliche Musik, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
"Flamenco entre Amigos" mit Wurzeln auf der Kanareninsel La Palma
blicken auf eine lange musikalische Karriere zurück. Seit ihren Anfängen
haben sie acht große Europatourneen von jeweils drei bis fünf Monaten
Dauer absolviert und an großen internationalen Festivals teilgenommen.
Seit ihren letzten drei Europatourneen präsentiert sie ihre Show als
Duo, unterstützt von unterschiedlichen Top-Musikern. Ein Repertoire
eigener Lieder, das von melodischem Flamenco über traditionellen
Flamenco bis hin zu modernen Harmonien reicht.
THE
STIMULATORS spielen den Blues, Reggae, Salsa,
Jazz, Ska…
Die Münchner Band The Stimulators verbreitet schon seit 1998 ihren
Gute-Laune-Sound mit Tiefgang.
„Wenn es einen Preis für die lässigste Kombination aus
Südstaatengroove, Latino-Feuer und Bluesfeeling gäbe, hätten ihn die
Stimulators sicher.“ Süddeutsche Zeitung
Peter Schneider gründete The Stimulators 1998 nachdem er für Willy Michl,
Hans Söllner, Marius Müller-Westernhagen, Ike Turner und viele andere
Gitarre und Mundharmonika bedient hatte. Die Band schreibt die meisten
ihrer Songs selbst und hat mit Liedern wie „Caipirinha“, „Flying Down to
Rio“ und „In the Beginning“ ein paar richtige Klassiker geschaffen.
Ihren Mix aus Ska, Latin & Blues wurde in der TZ bereits als
Süchtigmacher beschrieben.
Lateinamerikanische Grooves, fetziger Ska, jazzige Trompeten-Solos,
eingängige Refrains, verrauchte Vocals, bluesige Gitarren, inzwischen
nennt man sie auch die »Süchtig-Macher«. Keiner bleibt unberührt. Die
Stimulators stimulieren nicht nur die Ohren - sie bringen jedes Publikum
in Stimmung. Dazu werden noch Texte serviert über Liebe, Politik,
Piraten, Bürgerkrieg, Fernweh, Fußball und Nationalökonomie, die in
ihrer Poetik und ihrem Wortwitz absolut pulitzerpreisverdächtig sind,
jedoch in derart schöne Melodien und eingängige Refrains verpackt
daherkommen, das sich die Fans nicht selten zum lautstarken Mitgrölen
animiert fühlen. Sie haben bis dato 7 CDs und 2 DVDs veröffentlicht, in
Deutschland, Österreich, Italien, Holland, der Schweiz und den USA über
700 Auftritte absolviert (unter anderem als Vorband von James Brown) und
werden nicht umsonst von der TZ als die Süchtigmacher« bezeichnet. »Wenn
es einen Preis für die lässigste Kombination aus Südstaaten-Groove,
Karibik-Flair, Latino-Feuer und Blues-Feeling gäbe, hätten ihn die
Stimulators sicher«, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Und der Playboy:
»Der Sound der Stimulators ist wie Cabrio fahren an der Copacabana.
Peter Schneider - guitar Oliver Stephan - voc, guitar Florian Sagner - trump, perc, voc Marcio Tubino - sax, flute, perc, voc Uli Lehmann – bass Hans Mühlegg - drums, perc
Der Mann ist Kult. Der stimmgewaltige Dr. Will mit Büffelzahnkette und
gefiedertem Zylinder könnte einem Tarantino-Film entsprungen sein. Aber
der Typ ist echt, ein Entertainer & Gentleman. Ein himmel- und
höllenwandernder Wunderdoktor. Dabei verliert Dr. Will die musikalische
Qualität nie aus den Augen: Seine Alben „I Want My Money Back“ (2020)
und „Cuffs Off“ (2015) wurden jeweils mit dem Vierteljahrespreis der
Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Dr. Will ist ein
herausragender Komponist, Texter und Produzent. Blues & Roots ist seine
DNA. Dass in seiner höllisch guten Band The Wizards alle einen kleinen
"Hackenschuss" haben, setzt seinem Treiben die Zylinderkrone auf.
Wuchtiger Kontrabass, schwirrendes Banjo-Picking, magische Gitarren und
Dr. Will höchstselbst am stampfenden Standschlagzeug. Die Band aus dem
tiefen Süden kocht ihr ureigenes Zauberwässerchen aus einer satten Dosis
Blues mit New Orleans-Feeling, einer Portion Rootsmusic, einem gehäuften
Esslöffel Rock und einer kräftigen Portion Humor. Erdig & abgehoben.
Seit 20 Jahren bespielt dieser „Wahnsinn auf acht Beinen“ Clubs, Hallen
und Festivals in ganz Europa. Zu diesem Anlass präsentieren Dr. Will &
The Wizards einen Querschnitt ihres Schaffens. "Die Welt braucht jetzt
mehr Voodoo“, sagt Dr. Will, "einfach mehr Magic, mehr Mardi-Gras-Party
und jede Menge Spaß & Whiskey!"
Dr. Will – Vocals, Drums Juergen Reiter - Upright Bass Sashmo Bibergeil - Guitars, Vocals Uli Kuempfel - Banjo, Mandoline
„Just let me hear some of that rock and roll music…“
(Eingangssong beim Beatleskonzert am 24. Juni
1966 im Circus Krone, München)
Waren Sie damals dabei? Wenn ja: Glückwunsch, wenn nein: Kommen sie zum
Revival nach Ottersberg. Die BeaTels (Martin Köhler, Hermann
Innermann, Alex Hitzler, Hartmut Welz und Volker Panitz) liefern mit
ihrem detailgetreuen Rock, mit mehrstimmigen Vocalarrangements und
authentischen Solos eine mitreißende Verbeugung vor den Liverpooler
Boys. Der Sound der Pilzköpfe begeistert nicht umsonst jede Altersklasse
- spätestens bei „Hey Jude“ und dem niemals enden wollenden „Na-na-na-na-na“
hält es erfahrungsgemäß weder die 15-jährigen Teenies und deren Muttis
oder Omas auf ihren Sitzen.
Rudi Zapf – Bayerns Klöppelvirtuose Nr. 1 (AZ-München) – kommt
zusammen mit der außergewöhnlichen Jazzgeigerin Sunny Howard und
der virtuosen und feinfühligen Gitarristin Ingrid Westermeier. Im
Trio vereint betreiben die drei Vollblutmusiker eine Reise durch die
Musik der westlichen und östlichen Welt, mischen Volksliedhaftes,
Jazzelemente, Irish Folk, Balkan, Valse Musette, Tango, Milonga und
Klezmer mit viel eigenen Improvisationen ineinander, verflechten, lösen
auf.
Das Programm steckt voller Überraschungen und ist musikalisch
grenzenlos. Internationale Folkmusik, Walzerklänge von Andalusien,
Venezuela, aus der Steiermark oder vom Tegernsee, aber auch jazzige
Klänge und mitreißende Improvisationen bilden eine Konzertreise, die auf
ganz unkonventionelle Art und Weise pure Lebensfreude mit viel Schwung
aufkommen lässt.
Ein ganz besonderes Merkmal liegt auch in der Konzentration und
Sensibilität, die man dieser Musik entgegenbringen kann. Es erfordert
ein gewisses Maß an Aufnahmefähigkeit, denn Rudi Zapf und seine Freunde
lieben die Moll- und Zwischentöne und leben von ihren instrumentellen
Fähigkeiten. Klar, dass dieses Konzert wieder ein ganz besonderes werden
wird. – „einfach schwung- und stimmungsvoll“.
Pressestimmen: Rasant, mitreißend, schwungvoll - so gestaltete sich der gesamte
Abend…
Sie alle harmonierten wunderbar, nahmen den Ton einander ab oder
improvisierten miteinander…
Angesichts des Tempos, in dem Zapf und seine Musiker-Kolleginnen ihre
Stücke interpretierten, wurde sogar manchem Zuhörer schwindlig…
Mit Leichtigkeit wechselte der Hauptakteur vom Hackbrett zum
Knopfakkordeon und von da zum Vibrandoneon. Der Ausschnitt aus Vivaldis
Piccolo-Konzert klang damit unglaublich zart und überraschend…
Irish Folk und Klezmer Musik, russische oder schottische Volksmusik,
Klänge aus Spanien und Paraguay wechselten sich ab mit Ausschnitten
klassischer Werke…
"Manche müssen dafür in mindestens zwei unterschiedliche Konzerte
gehen", flachste Rudi Zapf während der schnellen Wechsel zwischen den
Stücken…
Traumhafte, leidenschaftliche Balladen wie „Scarborough Fair“ oder
„Bright Eyes“, Klassiker wie „Mrs. Robinson“, „The Boxer“ oder „The
Sound of Silence“ gehören ebenso fest zum umfangreichen Repertoire wie
die mitreißende „Cecilia“ und „Late in the evening“.
Einfach nur Nachspielen reicht da nicht! Um das Musikgefühl und die
vielen kleinen musikalischen Raffinessen zu erwecken, benötigt man auch
erstklassige Musiker. Frontmann, Sänger und Gitarrist Michael Frank,
Keyboarder und Bassist Sebastian Fritzlar, der Drummer Ingo
Kaiser und Sänger Guido Reuter, der auch an Flöte und Geige
erstklassige Qualitäten aufweist, schaffen den Seiltanz aus vollendetem
Cover und eigener Interpretation so authentisch, dass das Publikum in
einen regelrechten Sog zwischen ihren sehr rhythmischen und den
gefühlvollen Nummern gerät.